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Woche 9

Schlafqualität

Stress beeinträchtigt die Schlafqualität und verursacht Leistungsabfall, Tagesmüdigkeit und Konzentrationsschwächen.

Stress verursacht Schlafprobleme und Schlaflosigkeit verursacht Stress. Ein Prozess, der sich gegenseitig aufschaukelt. Wer nichts gegen die Ursachen seiner Schlafstörungen unternimmt, dem drohen gesundheitliche Risiken. Schlafstörungen führen zu Leistungsabfall, Tagesmüdigkeit, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwächen.  Der Schlaf verläuft nicht gleichmässig, sondern vielmehr in rhythmischen Phasen, die jeweils etwa 90 Minuten andauern und die sich durchschnittlich 4-5-mal pro Nacht wiederholen. Im Gehirn spielen dabei der Neurotransmitter Serotonin und das Hormon Melatonin (aus Serotonin produziert, steuert den Tag-Nacht Rhythmus) eine wichtige Rolle und sind für einen erholsamem Schlaf entscheidend. Cortisol, das schädliche Stresshormon welches bei psychischem und physischem Stress ausgeschüttet wird, hemmt die Aufnahme von Serotonin ins Gehirn und somit die für den gesunden Schlaf so wichtige Melatoninproduktion.

Stress vorbeugen und abbauen

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Diese Woche:

Meditation-Entspannung

Yoga