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Woche 11

Kopfschmerzen und Migräne

Stress bewirkt Nacken- und Schulterverspannungen und begünstigt Kopfschmerzen und Migräne.

Stress, Belastungen und emotionale Einflüsse sind es, die von Migränepatienten am häufigsten als auslösende oder verschlimmernde Faktoren für Kopfschmerzen und Migräneattacken genannt werden. Seelische Belastungen, permanenter Leistungsdruck und anhaltender Stress kann auf die Dauer entweder zu akuten Schulterverspannungen oder vermehrt zu Nackenverspannungen, dem sogenannten Zervikalsyndrom, führen, Ausstrahlungen mit Sensibilitätsstörungen in Armen und Händen sowie Kopfschmerzen, Migräneanfälle oder Schmerzen bei Kopfbewegungen.  Stressinduzierte Nackenverspannungen führen fast immer zu Kopfschmerzen oder Migräne, welche vom Hinterkopf ausgehen. Zweifelsfrei gehören deshalb Entspannungsverfahren wie zum Beispiel die progressive Muskelrelaxation zu den wichtigsten Bausteinen einer Therapie.

Stress vorbeugen und abbauen

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Diese Woche:

Meditation-Entspannung

Yoga