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Woche 12

Demenz

Stress macht vergesslich, vermindert die Gedächtnisleistung und fördert die Entstehung von Demenzerkrankungen.

Dauerstress in jungen Jahren mindert die Gedächtnisleistung mit möglicherweise irreversiblen Folgen im späteren Alter: Das Risiko, an Demenz und Alzheimer zu erkranken, nimmt zu. Stress bedeutet dass im Körper Adrenalin, Noradrenalin und Corticoide ausgeschüttet werden die dann wichtige Gehirnzellen angreifen. Vor allem im Hippocampus, einer Region im Hirn, die an der Gedächtnisbildung beteiligt und auch für das Kurzzeitgedächtnis und Konzentrationsfähigkeit verantwortlich ist. In dieser Hirnregion werden ausserdem wichtige Sinneswahrnehmungen gefiltert. Kommt es hier zu einer Störung, hat das schädliche Auswirkungen. Hält der Stress über längere Zeit an, kommt es zum Absterben von Nervenzellen. Anders als Körperzellen werden diese nicht nachgebildet. Wer sich jahrelang zu viel Stress zumutet, wird dadurch gewissermassen nicht nur «dümmer», sondern erhöht auch das Risiko für Demenzerkrankungen.

Stress vorbeugen und abbauen

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Diese Woche:

Meditation-Entspannung